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Erfahrungsbericht: Westie Emma mit Cushing

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Erfahrungsbericht Hund

Erfahrungsbericht: Westie Emma mit Cushing

Der Brief einer Kundin über ihre beiden zwölfjährigen Westies – in ihren Worten

„Guten Morgen,

ich wollte Ihnen ein Feedback geben. Ich habe zwei Westies, Emma und Paul, beide 12 Jahre alt. Paul ist soweit gesund (bis auf ne SLO, die einmal komplett operiert wurde und Zahnfleischentzündungen). Bei Emma wurde ein Cushingsyndrom und eine Allergie diagnostiziert. Ich habe diverse Trockenfutter, die zur Ausschlussdiät geeignet sind ausprobiert; das Lecken an Pfötchen und am Rutenansatz wollte nicht aufhören. Dann wurde das Cushingsyndrom tierärztlich behandelt. Nach 30tägiger Gabe von […] merkte ich eine Verbesserung ihres Allgemeinzustandes. Schweren Herzens habe ich das Medikament nach genauer Recherche über den Wirkstoff jedoch wieder abgesetzt.

Da wir zwei Hunde haben, die auch in den Garten machen und eine dreijährige Tochter, die gerne durch diesen läuft und die Hunde intensiv schmust, war mir die Zytostatikagabe einfach zu heikel. Man weiss nicht wirklich, was passiert, wenn man mit den Ausscheidungen des Tieres oder auch dessen Speichel in Berührung kommt. Ich liebe meine Hunde sehr. Sie sind voll integrierte Familienmitglieder, aber nach mehreren Familienratssitzungen, musste ich mich gegen die Therapie entscheiden und bin nach Recherchen im Netz auf Ihre Seite gestoßen.

Seitdem Emma Ihre Empfehlungen und Kräuter für Hunde bekommt (Paul füttere ich es auch), juckt/leckt sie sich nicht mehr. Nur noch in normalem Ausmaß. Was bin ich nachts oft dadurch geweckt worden... Das hat aufgehört. Die Haut ist noch immer rosa, aber sie scheint insgesamt schon nicht mehr ganz so gereizt zu sein. Ihr dicker Bauch wird dünner. Zwar ist er noch da, aber nicht mehr so hart, als ob er platzen würd, sondern weich. Und ihr Trinkverhalten ist wieder völlig normal. Bevor sie Ihre Empfehlungen bekam hat sie locker 1 Liter Wasser am Tag getrunken. Dementsprechend oft musste sie Pipi. Und manchmal so dringend, dass es an Ort und Stelle passierte. Auch das ist seitdem nicht mehr vorgekommen. Ich bin sehr dankbar.

Vielen, herzlichen Dank und beste Grüße, Nadine Korth"

Nadine Korth · Westies Emma und Paul

Was Emma bekommen hat

Emma bekam die Nehls Cush Kräuter für Hund & Katze, eine getrocknete Mischung aus Mönchspfeffer, Brennnesselblättern, Mariendistelfrüchten, Löwenzahnblättern und Birkenblättern, und dazu individuelle Kräutermischungen. Ausgangspunkt dafür war die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" – ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Für die Cush Kräuter nennt die Produktseite je nach Größe des Hundes 1 bis 6 Teelöffel täglich, mindestens sechs Wochen am Stück. Dort steht auch: Cushing ist tierärztlich zu diagnostizieren und zu behandeln; bei laufender Therapie stimmen Sie die Fütterung mit Ihrem Tierarzt ab.

Alle genannten Produkte sind Ergänzungsfuttermittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.

Wichtig zu wissen

Das ist der Brief einer Kundin, in ihren Worten. Erfahrungen einzelner Hunde sind individuell und nicht übertragbar.

Frau Korth hat das Medikament aus eigener Entscheidung abgesetzt. Wir raten dazu nicht: Kräuter können die Behandlung eines Cushing-Syndroms mit Medikamenten nicht ersetzen. Ob ein verordnetes Medikament bleibt, entscheiden Sie mit Ihrer Tierarztpraxis.

Und zur Sache: Der Wirkstoff Trilostan, der beim Cushing-Syndrom eingesetzt wird, hemmt die Cortisolbildung in der Nebenniere. Ein Zytostatikum ist er nicht.[1] Haben Sie Sorgen wegen kleiner Kinder im Haushalt, sprechen Sie Ihre Praxis darauf an.

Wenn Sie in einer ähnlichen Lage sind

Ihr Hund hat die Diagnose Cushing, trinkt literweise, und Sie fragen sich, was Sie neben der tierärztlichen Behandlung über das Futter tun können: Darüber sprechen wir im kostenlosen Erstgespräch oder am Telefon unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr.

Quellen
  1. Daminet S (2006): Current Treatment Options of Canine Hyperadrenocorticism. World Small Animal Veterinary Association World Congress Proceedings.
Wenn Sie reden wollen
Unser Beratungsteam mit Lara, Sabrina, Sina, Vanessa und Tatjana (Geprüfte Tierheilpraktikerin VDT & zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere Paracelsus/TÜV) ist da, wenn die Diagnose steht und Sie nicht wissen, was jetzt in den Napf soll – mit Ihren Fragen zu Cushing, Fütterung und Stoffwechsel. Wir sagen ehrlich, wann wir begleiten können und wann es der Tierarzt sein muss.
Auch wenn Sie skeptisch sind zur Naturheilkunde oder zur Bioresonanz – rufen Sie an: 05642 988 8826. Wir nehmen das nicht persönlich, im Gegenteil.