Kostenfreie Erstberatung! Suchen Sie Rat? Wir helfen Ihnen: +49 5642 988 8826

Epilepsie bei Katzen

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Ratgeber Katze

Epilepsie bei Katzen

Was im Anfall zählt, was der Tierarzt klärt und was Sie über Fütterung, Geräusche und Düfte selbst in der Hand haben – aus über 26 Jahren Praxis.

Direkte Antwort: Was ist Epilepsie bei Katzen?

Epilepsie ist eine Funktionsstörung des Gehirns mit wiederkehrenden Krampfanfällen. Bei Katzen ist sie deutlich seltener als bei Hunden, und die Form ohne erkennbare Ursache wird bei ihnen seltener festgestellt[2]. Deshalb gehört jede Katze nach dem ersten Anfall zum Tierarzt: Er sucht die Ursache und stellt, wenn nötig, auf ein Medikament ein. Wir begleiten parallel – über Fütterung, den Blick auf Leber und Stoffwechsel und ein ruhiges Zuhause.

Kurz zusammengefasst
  • Ein Anfall, der länger als fünf Minuten dauert, oder mehrere Anfälle hintereinander sind ein Notfall.
  • Während des Anfalls: Umgebung sichern, nicht anfassen, nichts ins Maul, Dauer notieren.
  • Die Ursache klärt der Tierarzt – auch Leber, Nieren, Blutzucker und Vergiftungen können Anfälle auslösen.
  • Antiepileptika nie eigenmächtig absetzen oder reduzieren.
  • In Ihrer Hand: fester Tagesablauf, keine Duftöle und Raumsprays, Geräuschquellen prüfen, Anfallstagebuch führen.
  • Kräuter und Homöopathie begleiten, sie ersetzen das Medikament nicht.
Womit begleiten? Erst die Lage, dann das Mittel

Wenn Ihre Katze zum ersten Mal gekrampft hat. Dann ist der nächste Schritt die Tierarztpraxis, kein Produkt – auch wenn Ihre Katze danach wieder normal wirkt. Was Sie bis zum Befund an Fütterung und Umfeld ändern können, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch – telefonisch unter 05642 988 8826.

Wenn die Diagnose steht und Ihre Katze tierärztlich eingestellt ist. Dann geht es um die Fütterungsbegleitung, parallel zur Therapie und mit dem Tierarzt abgestimmt: Nehls flüssig EP Katze. Starten Sie mit 10 ml und sehen Sie, ob Ihre Katze die Tropfen im Futter annimmt. Je nach Gewicht zweimal täglich 6 bis 14 Tropfen, mindestens sechs Wochen am Stück, ideal drei Monate. Die Basis im Napf ist ein Nassfutter für Katzen.

Wenn die Anfälle trotz Einstellung wiederkommen und Sie den Auslöser nicht finden. Dann hilft zuerst ein Anfallstagebuch, dann ein Gespräch: im kostenlosen Erstgespräch gehen wir Futter, Tagesablauf und Umfeld mit Ihnen durch. Wer tiefer einsteigen will, nimmt die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" als Ausgangspunkt für einen Begleitplan. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Alle genannten Produkte sind Futter- bzw. Ergänzungsfuttermittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Nichts davon gehört an die Stelle der Medikamente, die Ihr Tierarzt verordnet hat.

Während eines Anfalls – das zählt jetzt
  • Ruhig bleiben. Spitze und harte Gegenstände wegräumen, Sturzstellen sichern.
  • Die Katze nicht festhalten und nichts ins Maul schieben. Katzen verschlucken ihre Zunge nicht – Sie riskieren nur einen schweren Biss[2].
  • Licht dimmen, Lärm abstellen.
  • Auf die Uhr schauen: Dauer und Ablauf notieren.
  • Länger als fünf Minuten oder mehrere Anfälle kurz hintereinander: sofort in die Tierklinik. Das ist lebensbedrohlich[2].

So sieht ein Anfall bei der Katze aus

Die Katze wird für einen Moment starr. Die Pupillen sind weit, sie fährt die Krallen aus und faucht, dann beginnt das Krampfen und Zucken. Manche Katzen setzen dabei Urin oder Kot ab. Der Anfall kann für Sekunden unterbrochen sein: Die Katze jagt durch den Raum oder verharrt knurrend in ihrem Versteck. Aggressiv ist sie dabei selten – meist ist sie über ihr Verhalten so erschrocken wie Sie.

Oft geht eine Phase mit Unruhe oder auffälliger Anhänglichkeit voraus. Danach sind viele Katzen rasch wieder im Alltag, andere wirken eine Weile desorientiert oder erschöpft. Die Abstände schwanken stark: mehrmals täglich, wöchentlich, alle paar Monate oder nur alle paar Jahre – auch bei derselben Katze.

Ursache und Medikament – das klärt der Tierarzt

Hinter Anfällen können Veränderungen im Gehirn stehen: Entzündungen, Tumoren, Verletzungen, Fehlbildungen. Ebenso kommen Ursachen außerhalb des Gehirns infrage – Leber, Nieren, Herz, Elektrolyte, Blutzucker und Vergiftungen. Genau diese Punkte prüft der Tierarzt über Blutuntersuchungen[2]. Auch die Schilddrüse gehört in die Abklärung; bei Katzen geht es dabei fast immer um eine Überfunktion. Erst wenn sich keine Ursache findet, heißt die Diagnose idiopathische Epilepsie.

Das bei Katzen am häufigsten eingesetzte Antiepileptikum ist Phenobarbital[1]. Wichtig für Sie als Halter: Antiepileptika dürfen nie abrupt abgesetzt werden, das erhöht das Anfallsrisiko[2]. Ob, wann und wie reduziert wird, entscheidet allein Ihr Tierarzt. Verträgt Ihre Katze das Medikament schlecht, ist auch das ein Fall für ihn.

Als Tierheilpraktiker arbeiten wir zusätzlich homöopathisch. Welches Mittel passt, hängt vom einzelnen Tier ab und gehört in die Beratung. Völlige Anfallsfreiheit versprechen wir nicht.

Auslöser, die Sie selbst in der Hand haben

Tagesablauf und Stress

Katzen sind Gewohnheitstiere. Feste Fütterungszeiten, gleichbleibende Rückzugsorte und ein stabiler Tagesablauf sind bei Epilepsie-Katzen die halbe Miete. Besuch, Umzug, Baustellenlärm und hektische Tage gehören ins Anfallstagebuch – mit Datum, Uhrzeit, Dauer und dem, was vorher los war.

Geräusche – bei älteren Katzen eigens beschrieben

Eine Auswertung von 96 Katzen zeigte: Bestimmte hohe Geräusche können Anfälle auslösen. Betroffen waren ältere Tiere zwischen 10 und 19 Jahren, im Schnitt begann es mit 15. Die häufigsten Auslöser waren knisternde Alufolie, ein Metalllöffel im Keramiknapf und klirrendes Glas[3]. Zuckt Ihre ältere Katze beim Füttern zusammen, wechseln Sie zuerst Löffel und Napf.

Düfte und ätherische Öle

Duftlampen, Raumsprays, parfümierte Reiniger und Duftkerzen haben im Haushalt einer Epilepsie-Katze nichts zu suchen. Aus der Humanmedizin sind Krampfanfälle durch ätherische Öle beschrieben, unter anderem von Eukalyptus, Fenchel, Rosmarin, Salbei, Thuja und Wermut[4]. Gemeint ist jeweils das konzentrierte, destillierte Öl.

Für Katzen giftig – bitte nicht verwenden

Teebaumöl, Knoblauch, Wermut und konzentrierte ätherische Öle sind für Katzen giftig. Das gilt auch für Hausmittel und für Produkte, die für Hunde oder Pferde gedacht sind. Geben Sie Ihrer Katze nur, was ausdrücklich für Katzen ausgewiesen ist.

Fütterung: was belegt ist und was nicht

Thiamin (Vitamin B1). Ein Thiaminmangel kann bei Katzen neurologische Ausfälle bis hin zu Krampfanfällen auslösen. Thiamin wird durch Hitze zerstört, durch Sulfit-Konservierung inaktiviert und durch ein Enzym in manchem rohen Fisch abgebaut[5]. Roher Fisch als Hauptfutter ist deshalb keine gute Idee. Der Verdacht auf einen Mangel gehört in die Tierarztpraxis.

„Ketogene Diät". Sie wird bei Epilepsie oft genannt. Die Studien dazu stammen vom Hund: Futter mit mittelkettigen Fettsäuren (MCT) senkte dort in drei Untersuchungen bei einem Teil der Tiere die Anfallshäufigkeit[6]. Für Katzen gibt es solche Daten nicht. Wir versprechen an dieser Stelle deshalb nichts.

Was wir im Alltag raten. Nassfutter als Alleinfutter, ohne synthetische Aroma- und Konservierungsstoffe. Stellen Sie schrittweise um und führen Sie ein Fütterungstagebuch neben dem Anfallstagebuch. Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie füttern wir nur eine Proteinquelle. Hungern lassen ist bei Katzen nie eine Option: Frisst Ihre Katze 24 Stunden nicht, gehört sie am selben Tag zum Tierarzt (Fettleber-Gefahr).

Leber und Stoffwechsel – die Nehls-Sicht

Unsere Gründerin, Tierheilpraktikerin Nehls, hat bei Epilepsie-Katzen von Anfang an auf die Leber geschaut. Dass Erkrankungen von Leber und Nieren hinter Anfällen stehen können, gehört zur tierärztlichen Abklärung[2]. Aus unserer Erfahrung als THP lohnt der Blick auf Leber und Stoffwechsel auch dann, wenn die Blutwerte unauffällig sind. Das ist unsere Position aus über 26 Jahren Praxis, kein Studienergebnis. Mehr dazu im Ratgeber Lebergesundheit bei der Katze.

Ähnlich ordnen wir den Darm ein: Die Verbindung zwischen Darmflora und Nervensystem ist in der Forschung beschrieben, bei Katzen aber kaum untersucht. Wir schauen auf den Darm, weil er über das Futter jeden Tag mitentscheidet.

Tropfen fürs Futter

Nehls flüssig EP Katze

Tropfen auf Basis von Weizenkeimöl und Nachtkerzenöl mit sieben Tinkturen als Aromastoffe: Kamille, Melisse, Fenchel, Goldrute, Mariendistel, Löwenzahn und Brennnessel. Je nach Gewicht zweimal täglich 6 bis 14 Tropfen unters Futter – nie unverdünnt ins Maul. Mindestens sechs Wochen am Stück, ideal drei Monate. Die Rezeptur hat Tierärztin Katrin Knecht entwickelt.

Wann dieses? Wenn die Diagnose steht, Ihre Katze tierärztlich eingestellt ist und Sie die Fütterung abgestimmt ergänzen wollen. Zum Einstieg 10 ml.

→ Nehls flüssig EP Katze ansehen
Warum Fenchel in den Tropfen steht – und im Netz als Problem auftaucht

Wer „Fenchel" und „Epilepsie" sucht, findet Warnungen. Sie gehen auf Arbeiten aus der Humanmedizin zurück, die die ätherischen Öle von elf Pflanzen als starke Krampfauslöser einordnen, darunter Fenchel[4]. Aus diesem Grund raten wir im Haushalt einer Epilepsie-Katze von ätherischen Ölen ab.

Nehls flüssig EP Katze ist nicht mit destilliertem Fenchelöl versetzt, sondern mit einer Fencheltinktur als Aromastoff: ein Pflanzenauszug, eine von sieben Tinkturen, bei 6 bis 14 Tropfen des fertigen Produkts pro Gabe. Zwischen einem konzentrierten Öl und dieser Menge liegt ein großer Unterschied. Besprechen Sie die Zusammensetzung trotzdem mit Ihrem Tierarzt, bevor Sie beginnen – das gilt bei jeder Epilepsie-Katze.

Womit Ihre Katze beginnt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch: Wir gehen Futter, Tagesablauf, Anfallstagebuch und den Stand beim Tierarzt mit Ihnen durch. Telefonisch unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr.

Häufige Fragen zur Epilepsie bei Katzen

Was ist Epilepsie bei Katzen?
Eine Erkrankung mit wiederkehrenden Krampfanfällen, ausgelöst durch unkontrollierte elektrische Entladungen im Gehirn. Findet der Tierarzt keine Ursache, spricht er von idiopathischer Epilepsie. Diese Form wird bei Katzen seltener festgestellt als bei Hunden.
Wie erkenne ich einen epileptischen Anfall bei meiner Katze?
Typisch sind plötzliche Starre, weite Pupillen, ausgefahrene Krallen, Fauchen, dann Krampfen und Zucken, manchmal mit Urin- oder Kotabsatz. Manche Katzen jagen durch den Raum oder verharren knurrend. Oft geht eine Phase mit Unruhe oder Anhänglichkeit voraus.
Was sollte ich während eines Anfalls tun?
Ruhig bleiben, die Umgebung sichern, die Katze nicht anfassen, Licht und Lärm reduzieren, Dauer notieren. Dauert der Anfall länger als fünf Minuten oder folgen mehrere Anfälle kurz aufeinander, ist das ein Notfall für die Tierklinik.
Kann Epilepsie bei Katzen geheilt werden?
In den meisten Fällen nicht. Ziel der tierärztlichen Therapie ist, Häufigkeit und Schwere der Anfälle zu senken. Fütterung, ruhiges Umfeld und naturheilkundliche Begleitung kommen dazu – sie ersetzen das Medikament nicht.
Welche Rolle spielt die Fütterung bei Epilepsie?
Belegt ist: Ein Thiaminmangel kann bei Katzen Krampfanfälle auslösen. Für Spezialdiäten wie die ketogene Fütterung gibt es Studien beim Hund, bei Katzen fehlen sie. Wir raten zu Nassfutter als Alleinfutter, schrittweiser Umstellung und einem Fütterungstagebuch.
Können Umweltfaktoren Anfälle auslösen?
Ja. Stress, unregelmäßige Tagesabläufe und Veränderungen im Haushalt gehören dazu. Bei älteren Katzen sind Anfälle durch hohe Geräusche wie Alufolie oder Löffel im Keramiknapf beschrieben. Ätherische Öle, Raumsprays und Duftkerzen sollten ganz aus dem Haushalt.

Aus der Beratung: Katze Elli

Wir erzählen hier einen Fall, den wir gut kennen. Ellis Halterin hat sich im September 2021 bei uns beraten lassen und uns am 21. Dezember 2022 geschrieben. Ein Auszug:

„Im September 2021 lies ich mich für Elli beim THZ beraten. […] Elli geht es spitze, sie ist fit, hat einen gesunden Appetit, spielt viel mit Ihrem Kumpel Charly. […] Vielen Dank für alles & dafür, dass Sie mich auf diesem Weg begleitet haben."

Halterin von Katze Elli · Zuschrift vom 21.12.2022, gekürzt

Ein einzelner Verlauf ist kein Versprechen für Ihre Katze.

Tierarzt, Medikament, Tagebuch – und trotzdem viele offene Fragen?

Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" ist die Grundlage für den Begleitplan, den Tatjana Siebert und unser Team mit Ihnen für genau diese Katze aufstellen: Futter, Kräuter, Tagesablauf. Für uns ist sie ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Lieber zuerst reden? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo wir bei Ihrer Katze anfangen – telefonisch unter 05642 988 8826.

Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →
Quellen
  1. Pakozdy, A., Halasz, P., Klang, A. (2014): Epilepsy in cats: theory and practice. Journal of Veterinary Internal Medicine 28, 255–263.
  2. Barnes, C., Weir, M., Ward, E., Gollakner, R. (2026): Seizures and Epilepsy in Cats. VCA Animal Hospitals. vcacanada.com
  3. Lowrie, M., Bessant, C., Harvey, R. J., Sparkes, A., Garosi, L. (2015): Audiogenic reflex seizures in cats. Journal of Feline Medicine and Surgery. Zusammenfassung bei ScienceDaily
  4. Burkhard, P., Burkhardt, K., Haenggeli, C.-A., Landis, T. (1999): Plant-induced seizures: reappearance of an old problem. Journal of Neurology 246(8), 667–670. archive-ouverte.unige.ch
  5. Davies Veterinary Specialists: Thiamine Deficiency (Vitamin B1) Fact Sheet, abgerufen am 3. Oktober 2026. vetspecialists.co.uk
  6. Han, F. Y., Conboy-Schmidt, L., Rybachuk, G., Volk, H. A., Zanghi, B., Pan, Y., Borges, K. (2021): Dietary medium chain triglycerides for management of epilepsy: New data from human, dog, and rodent studies. Epilepsia 62(8), 1790–1806. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
Fachliche Einordnung
Dieser Ratgeber wurde zunächst von unserer Gründerin, Tierheilpraktikerin Nehls, aus eigener Erfahrung und Praxis beschrieben und im Team mit Tatjana Siebert und den Beraterinnen zusammengefasst und aktualisiert.

Im THZ Tierheilkundezentrum Nehls arbeiten wir Hand in Hand für das Wohl der Tiere: Während diese Veröffentlichungen auf der naturheilkundlichen Praxis unserer Tierheilpraktikerinnen beruhen, bringt Tierärztin Katrin Knecht (seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig) ihre tiermedizinische Expertise vor allem im Hintergrund ein. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung unserer Rezepturen – insbesondere der flüssigen Katzen-Rezepturen, die sie eigenständig entwickelt hat – sowie im internen Fachkonsil bei schwierigen Fragestellungen.

Zur Person:
Tatjana Siebert – Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT), zertif. Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV). Kundenberatung und Haaranalyse-Auswertung bei THZ.
Katrin Knecht – Tierärztin, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig. Entwicklung der VetLine und der flüssigen THZ-Rezepturen, internes Fachkonsil.
Grundlage sind über 26 Jahre praktische Begleitung von Katzen in der Naturheilkunde.
Stand: 3. Oktober 2026. Die Inhalte ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Wenn Sie reden wollen
Unser Beratungsteam mit Lara, Sabrina, Sina, Vanessa und Tatjana (Geprüfte Tierheilpraktikerin VDT & zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere Paracelsus/TÜV) ist da, wenn Ihre Katze Epilepsie hat und Sie wissen wollen, was Sie neben der tierärztlichen Therapie über Fütterung und Umfeld tun können. Wir sagen ehrlich, wann wir begleiten können und wann es der Tierarzt sein muss.
Auch wenn Sie skeptisch sind zur Naturheilkunde oder zur Bioresonanz – rufen Sie an: 05642 988 8826. Wir nehmen das nicht persönlich, im Gegenteil.