Lahmheiten beim Pferd
Arthrose, Spat, Hufrolle, Schale – früh erkennen, richtig einordnen und über Jahre begleiten: mit Haltung, Bewegung, Fütterung und Huf
Ihr Pferd kommt morgens steif aus der Box, stolpert vorne, und nach zehn Minuten Schritt ist es fast wieder gut. Oder es lahmt seit Wochen mal mehr, mal weniger, und das Röntgenbild hat einen Namen dafür. Lahmheit ist keine Diagnose, sondern ein Symptom: Das Pferd entlastet ein Bein, weil jede Fußung schmerzt. Dahinter stecken akute Verletzungen, Hufabszesse, Sehnenschäden – oder chronische Gelenkveränderungen wie Arthrose, Spat, Hufrollenentzündung und Schale.
Die THZ-Sicht: Jede neue Lahmheit gehört zuerst zum Tierarzt. Bei den chronischen Formen entscheidet sich der Verlauf aus unserer Erfahrung an vier Stellen, die Sie selbst in der Hand haben: Haltung, Bewegung, Fütterung und Huf. Ergänzungsfuttermittel sind ein Baustein darin, nicht der Anfang.
- Lahmheit ist ein Symptom. Eine neue oder plötzliche Lahmheit klärt der Tierarzt ab, bevor irgendetwas anderes passiert.
- Die häufigsten chronischen Ursachen sind Arthrose, Spat am Sprunggelenk, Hufrollenentzündung und Schale.
- Die Veränderungen selbst bilden sich nicht zurück. Wie schnell sie fortschreiten, beeinflussen Haltung, Bewegung, Fütterung und Hufbearbeitung.
- Frühe Zeichen: Einlaufen nach Ruhe, Stolpern, Wendeschmerz, kürzere Schritte, Unlust. Wer sie ernst nimmt, gewinnt Zeit.
Wenn Ihr Pferd plötzlich lahmt, ein Bein nicht belastet oder die Hufe warm sind. Rufen Sie den Tierarzt, heute – und rufen Sie uns gleich mit an unter 05642 988 8826. Bei Verdacht auf Hufrehe sagen wir Ihnen, was Sie bis zum Eintreffen des Tierarztes an Fütterung und Haltung tun können und wie wir danach begleiten. Mehr im Hauptratgeber Hufrehe.
Wenn der Tierarzt eine chronische Gelenkveränderung festgestellt hat und Ihr Pferd sich einläuft. Unsere Standard-Kombination für die Fütterung ist Nehls Gelenk-Stark, Glucosamin aus dem Chitinpanzer von Krabben und Shrimps, mit Nehls Lauf-Fit, einer Kräutermischung aus Weidenrinde, Ginkgo und Ingwer. Starten Sie mit 50 g Gelenk-Stark und 500 g Lauf-Fit: täglich ½ Esslöffel und 50 g, mindestens sechs Wochen am Stück. Ein Set dafür gibt es nicht.
Wenn Ihr Pferd auf Turniere geht. Für Gelenk-Stark ist laut Produktseite keine Karenz dokumentiert. Lauf-Fit braucht sieben Tage Karenz vor dem Start.
Wenn nichts zusammenpasst und Sie nicht wissen, wo Sie ansetzen sollen. Dann klären wir das im kostenlosen Erstgespräch – oder am Telefon unter 05642 988 8826. Wer tiefer einsteigen will, nimmt die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" als Ausgangspunkt für einen Begleitplan – ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Alle genannten Produkte sind Ergänzungsfuttermittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
„Mein Pferd lahmt" – was dahintersteckt
„Mein Pferd lahmt." Diesen Satz hören wir am Telefon immer häufiger, und dahinter steht fast immer dasselbe: Der Bewegungsapparat funktioniert nicht mehr so, wie er soll. Hufrollenentzündung, Spat, Arthrose, Rückenprobleme, Sehnenschäden – aus unserer Beratung sehen wir diese Themen zunehmen.
Das verwundert uns umso mehr, weil wir nie so viel über pferdegerechte Haltung wussten wie heute. Früher war Ständerhaltung üblich, heute ziehen immer mehr Pferde in den Offenstall. Und trotzdem erleben wir Jungpferde mit Gelenkproblemen, die wir früher erst beim alten Pferd gesehen haben.
Akute Ursachen wie Hufabszess, Prellung oder Sehnenzerrung gehören zum Tierarzt. Bei uns landen vor allem die chronischen Fälle: Halter, die seit Jahren fragen, was sie tun können, damit es nicht schlechter wird. Der Weg ist selten kurz. Er ist aber in vielen Fällen möglich.
- Ihr Pferd belastet ein Bein gar nicht oder lahmt plötzlich hochgradig
- Hufe warm, Pulsation an den Zehenarterien deutlich fühlbar, Stand mit vorgestellten Vorderbeinen
- Schwellung, Wunde oder Lahmheit nach Sturz, Tritt oder Festliegen
- Ihr Pferd will nicht aufstehen oder legt sich auffallend oft hin
Bekommt Ihr Pferd Schmerzmittel, bleibt es trotzdem in strenger Boxenruhe auf weicher, tiefer Einstreu. Es spürt den Schmerz dann weniger und tritt wieder normal auf – der Huf ist dadurch aber nicht heiler. Wir sind unter 05642 988 8826 erreichbar, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr.
Die vier häufigsten chronischen Ursachen
Zu jedem dieser Themen gibt es einen eigenen Ratgeber. Hier das Wichtigste in Kürze.
Arthrose – der Oberbegriff
Arthrose ist fortschreitender Gelenkverschleiß. Im höheren Alter findet der Tierarzt sie bei fast jedem Pferd; für die Lebensqualität zählt der Grad. Wir sehen sie am häufigsten an Fessel-, Sprung-, Karpal- und Hufgelenk – an den Gelenken, die das meiste Gewicht tragen. Mehr im Ratgeber Arthrose beim Pferd.
Spat – Arthrose am Sprunggelenk
Spat ist eine Arthrose am Sprunggelenk. Fehlstellungen der Hinterbeine, Fehler in der Hufbearbeitung und eine zu energie- und eiweißreiche Aufzucht begünstigen ihn; bei Trabern gilt er fast als Berufskrankheit. Typisch: Das Pferd läuft nach Ruhe steif an und wird mit Bewegung besser – ein Muster, das viele Halter zu lange als „Altersmarotte" abtun. Mehr im Ratgeber Spat beim Pferd.
Hufrollenentzündung (Podotrochlose)
Die Hufrolle besteht aus Strahlbein, tiefer Beugesehne und Schleimbeutel. Entzündet und verändert sie sich, betrifft das fast immer die Vorderbeine, meist beidseitig. Ein Zeichen, das fast nie fehlt: vermehrtes Stolpern. Gerade bei der Hufrolle haben Halter oft eine lange Tierarzt-Odyssee hinter sich, bevor sie bei uns anrufen. Mehr im Ratgeber Hufrollenentzündung beim Pferd.
Schale – Knochenzubildung am Huf
Bei der Schale bildet die gereizte Knochenhaut neues Knochengewebe, meist an Kron-, Huf- oder Fesselbein und häufiger vorne. Die gelenkferne Schale ist deutlich leichter zu begleiten als die Gelenkschale. Was wir in der Beratung immer wieder sehen: Nicht jede Schale schmerzt, und manches Pferd mit deutlichem Röntgenbefund läuft unauffällig. Der Befund ist kein Grund zur Panik. Mehr im Ratgeber Schale beim Pferd.
Hufrolle oder Hufrehe?
Beide zeigen sich vorne, und beide werden verwechselt. Diese Hinweise helfen Ihnen bei der Einordnung, die Diagnose stellt der Tierarzt:
| Merkmal | Hufrollenentzündung | Hufrehe |
|---|---|---|
| Stand in Ruhe | Vorderhufe abwechselnd nach vorn gestellt | beide Vorderhufe gleichzeitig nach vorn |
| Pulsation an den Zehenarterien | unauffällig (außer im akuten Schub) | deutlich fühlbar |
| Huftemperatur | normal | warm bis heiß |
| Verlauf | schleichend über Monate und Jahre | oft akut |
| Stolpern | fast immer | nicht typisch |
Weitere Ursachen sind Kissing Spines, Sehnen- und Bänderschäden, Hufgeschwüre und Verspannungen durch schlecht sitzende Sättel.
Warum Lahmheiten entstehen
Eine einzelne Ursache finden wir selten. Meist summiert sich über Jahre: ein Gebäude mit Fehlstellungen, eine zu mastige Aufzucht, zu frühes Anreiten, wenig Bewegung, ein schlecht sitzender Sattel, eine Hufbearbeitung, die nicht zum Pferd passt. Unterschätzt wird das Übergewicht: Jedes Kilo zu viel lastet Tag für Tag auf Gelenken, Sehnen und Hufen. Das sehen wir seit zwei Jahrzehnten.
Die stille Veränderung in Trog und Weide
Früher bekam ein Pferd Hafer, Heu, Stroh und Gras. Heute ersetzt Silage oft das Heu, und für jedes Alter und jede Rasse gibt es ein eigenes Futter – hochdosiert, synthetisch, „zur Sicherheit" noch ein Zusatz oben drauf. In der Beratung sehen wir dadurch keine Pferde mit weniger Problemen, nur mit anderen. Sie möchten das Beste für Ihr Pferd – und erreichen oft das Gegenteil. Der Trend geht inzwischen zurück zu Heu, Kräutern und naturbelassenem Mineralfutter – zu Recht.
Der Grundstein wird in der Aufzucht gelegt
Spat und Hufrolle entstehen nicht erst im Alter. Ein Fohlenstarter, der das Fohlen schneller wachsen lässt, als die Natur es vorsieht, belastet den Bewegungsapparat früh und oft bleibend. Wer ein sechsjähriges Pferd mit Spat vor sich hat, muss leider oft in der Aufzucht suchen und nicht im heutigen Futter.
Für Knochen und Gelenke braucht die Ration deutlich mehr Calcium als Phosphor. Gutes Heu bringt das in der Regel mit. Kraftfutter auf Getreidebasis und manche synthetische Mineralfutter verschieben das Verhältnis. Lassen Sie Ihre Ration einmal durchrechnen – wir schauen gern mit Ihnen drauf.
Lahmheiten früh erkennen
Die ersten Zeichen sind leise: Ihr Pferd ist weniger arbeitswillig, braucht länger zum Einlaufen, stolpert öfter oder dreht ungern eng. Halter deuten das zuerst als Alter, Laune oder Trainingsmangel. Wenn sie bei uns anrufen, sind die Veränderungen oft Monate oder Jahre alt.
- Einlaufen: steif nach Ruhe, nach einigen Minuten flüssiger – das klassische Zeichen einer beginnenden Arthrose
- Kürzere Schritte: besonders hinten bei Spat
- Wendeschmerz: enge Wendungen sind unangenehm
- Stolpern: fast immer bei der Hufrolle
- Bewegungsunlust: das Pferd steht viel herum
- Verspannter Rücken: Folge der Schonhaltung
Bei nasskaltem Wetter sind die Beschwerden oft stärker – manche Halter merken an ihrem Pferd, dass das Wetter umschlägt. Verschwindet die Lahmheit nach dem Einlaufen, ist trotzdem nicht alles in Ordnung: Auf dem Röntgenbild zeigt sich Arthrose oft erst spät.
Was der Tierarzt tut – und wo wir es anders sehen
Der Tierarzt sieht sich Ihr Pferd in Ruhe, im Schritt und im Trab an, auf hartem und weichem Boden. Beugeproben und Leitungsanästhesien grenzen den Schmerz ein, Röntgen, Ultraschall und bei Bedarf MRT oder Szintigrafie zeigen die Struktur. Röntgenbild und Lahmheit müssen dabei nicht übereinstimmen.
Im akuten Schub helfen Entzündungshemmer und Schmerzmittel, Gelenkinjektionen mit Kortison oder Hyaluronsäure bringen oft spürbare Linderung. Neuere Verfahren arbeiten mit Gelen, Eigenblut oder Stammzellen. Kortison ist ein gutes Medikament für den Schub; als Dauerlösung sehen wir es kritisch. Keine Spritze ersetzt, was im Stall, am Trog und am Huf passiert. Die beste Lösung liegt selten im Entweder-oder. Was Ihr Pferd bekommt, entscheidet Ihr Tierarzt.
Die vier Säulen unserer Begleitung
Erkrankungen des Bewegungsapparates sind Langzeitthemen. Schmerzmittel, Spritzen und Kräuter sind Bausteine. Ob Ihr Pferd in fünf Jahren noch gut läuft, entscheidet sich an vier Säulen.
1. Haltung
Ein Pferd mit Gelenkproblemen braucht stetige freie Bewegung. Aus unserer Erfahrung ist das der wichtigste Einzelfaktor – wichtiger als jede Kräutermischung und jede Spritze. Die normale Box ist das Gegenteil davon, auch mit Auslauf am Tag: Jede Stunde Stehen macht steif. Geeignet sind eine Großraumbox ab 8 × 4 Metern, eine Box mit angeschlossenem Paddock oder der Offenstall, mit einer kleinen, ruhigen Herde. In der Beratung erleben wir immer wieder, dass ein Stallwechsel allein mehr verändert als jedes Ergänzungsfuttermittel.
2. Bewegung
Wer rastet, der rostet – bei Arthrose gilt das wörtlich. Je nach Befund sind Ausritte im Schritt mit kurzen Trabstrecken möglich, solange Ihr Pferd freiwillig mitgeht, dazu Spaziergänge an der Hand. Tabu sind Longieren, Springen und alles, was enge Wendungen verlangt. Im Freilauf überlastet sich ein Pferd in der Regel nicht.
3. Fütterung
Die Grundlage ist gutes Heu und Futterstroh zur freien Aufnahme, Kraftfutter sparsam, dazu ein naturbelassenes Mineralfutter. Überschüsse schaden dem Bewegungsapparat genauso wie Mängel. Hochdosierte synthetische Einzelmineralien halten wir für weniger geeignet als Mineralien aus natürlichen Rohstoffen.
4. Huf
Ohne korrekte Hufsituation trägt keine andere Maßnahme. Das ist einer der wichtigsten Sätze aus 26 Jahren Begleitung. Bei Spat, Hufrolle und Schale entscheidet die Bearbeitung oft über Erfolg oder Misserfolg. Ob Eisen, Kunststoff oder barhuf, hängt vom einzelnen Pferd ab. Wenn wir merken, dass der Huf die eigentliche Baustelle ist, schicken wir Halter zu einem guten Hufbearbeiter, bevor wir über Kräuter reden.
Nehls Gelenk-Stark – Glucosamin aus dem Chitinpanzer von Krabben und Shrimps, 59,5 % Glucosamin (entspricht 75,4 % Glucosaminsulfat), geschmacksneutral. Pferd: ½ Esslöffel täglich, mindestens sechs Wochen, auch dauerhaft. Nicht bei Schalentier-Unverträglichkeit. Laut Produktseite keine Karenz dokumentiert.
Nehls Lauf-Fit – getrocknete Kräutermischung aus Weidenrinde (47,5 %), Ginkgo (47,5 %) und Ingwer (5 %). 50 g täglich, mindestens sechs Wochen. Sieben Tage Karenz vor dem Turnier.
Nehls Gelenkwohl – Kräutermischung aus Weidenrinde, Ginkgo, Ingwer, Brennnessel und Mädesüß, die erweiterte Variante. 50 g täglich, mindestens sechs Wochen. Sieben Tage Karenz.
Wann dieses? Wenn der Tierarzt eine chronische Gelenkveränderung festgestellt hat und die vier Säulen stehen. Gelenk-Stark mit Lauf-Fit ist unsere Standard-Kombination. Kleinste Gebinde: 50 g Gelenk-Stark, 500 g Lauf-Fit oder Gelenkwohl. Ergänzungsfuttermittel für Pferde, Ponys und Esel (Gelenk-Stark auch für Hund und Katze).
Für einzelne Pflanzen wie Teufelskralle oder Weidenrinde gibt es Forschung. Einzelkräuter allein haben sich in unserer Praxis trotzdem so wenig bewährt wie wahlloses Zusammenmischen. Bei trächtigen Stuten, Magengeschwüren, Cushing oder Hufrehe sprechen Sie Teufelskralle und Ingwer vorher mit uns oder Ihrem Tierarzt ab. Für Mischungen mit Teufelskralle nennt unsere Produktseite VetLine ReMove Rapid Pferd 96 Stunden Karenz.
Wenn Sie nicht wissen, wo Sie bei Ihrem Pferd ansetzen sollen: Rufen Sie uns an unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr, oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.
Häufige Fragen zu Lahmheiten beim Pferd
Was Halter berichten
Wir erzählen hier vier Fälle, die wir gut kennen.
Ein Westfalenwallach mit Sehnenschaden
Der Wallach hatte vorne beidseitig einen Sehnenschaden, mit Beteiligung beider Gleichbeine und Fesselgelenke, seit über einem Jahr und chronisch geworden. Ruhigstellung, Entzündungshemmer und ein orthopädischer Rundeisenbeschlag hatten nicht gebracht, was sich alle erhofft hatten. Gemeinsam mit dem Halter stellten wir Haltung und Fütterung um, eine kompetente Hufkorrektur ersetzte den Rundeisenbeschlag, dazu kamen lokale Anwendungen und phytotherapeutische Mittel. Nach drei Monaten war keine Einschränkung des Bewegungsapparates mehr sichtbar. Oft sind es die für uns eher kleinen Dinge – Huf, Fütterung, Haltung, in der richtigen Kombination –, die am meisten verändern.
Fall aus der THZ-Beratungspraxis
„Farida hatte Stufe 4 links, Stufe 3 rechts, dazu Hufgelenksentzündung. Starke Schmerzmittel wechselten sich mit Kortison-Gaben ab. Ein erneuter Schub brachte sie an einen Tiefpunkt. […] Nach einigen Wochen mit Haaranalyse, Kräutern […] ging es ihr spürbar besser. Heute wird sie wieder 1–2 Mal pro Woche eine Stunde im Schritt geritten."
Andrea · Andalusier-Stute Farida (20) · Hufrollensyndrom · Auszug · Vollständigen Bericht lesen →
„Im September habe ich eine Haaranalyse durchführen lassen und einen individuell abgestimmten Fütterungsvorschlag erhalten. Die Produkte bekommt Harry nun seit Mitte September, und ich bin positiv überrascht. Natürlich gibt es mal einen schlechten Tag, aber mittlerweile marschiert Harry so, als wäre nie etwas gewesen."
Evelyn · Tinker Harry (14) · Arthrose · Auszug
„Seit gut zwei Jahren litt unser Notfallpferd Cossy unter einer diffusen Lahmheit rechtes Vorderbein. Osteopathen, Akupunktur, Tierarzt, Umstellung vom Vollbeschlag auf barhuf – nichts half. Wir hatten ihn aufgegeben. Vor gut drei Monaten haben wir die Kräutermischungen […] des Tierheilkundezentrums ausprobiert – der letzte Versuch. Heute galoppiert er über unsere Wiesen."
Perchta · Wallach „Cossy" (Herr Koslowski) · Gnadenhof · Auszug · Vollständigen Bericht lesen →
Erfahrungen einzelner Pferde sind individuell und nicht übertragbar. Bei allen Pferden war der Tierarzt beteiligt. Einen weiteren Bericht finden Sie bei Haflinger Jasper (Arthrose).
Ihr Pferd läuft sich jeden Morgen ein – und Sie wissen nicht, wo Sie ansetzen sollen?
Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Unser Ausgangspunkt ist dann die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse": Tatjana Siebert und unser Team werten sie aus, besprechen das Ergebnis persönlich mit Ihnen und leiten daraus den Begleitplan für die ersten drei Monate ab – neben Haltung, Bewegung und Huf. Sie ist für uns ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →