Mauke & Raspe beim Pferd – warum die Cortison-Salbe selten reicht
Was hinter wiederkehrender Mauke steckt – aus über 26 Jahren Praxis mit den hartnäckigsten Fällen
Die Krusten in der Fesselbeuge waren unter der Salbe weg, und ein paar Wochen später sind sie wieder da – diesmal an beiden Hinterbeinen. Mauke ist eine entzündliche Hautveränderung in der Fesselbeuge, Raspe ihre trockenere, stärker verhornte Form weiter oben am Bein. Die Tiermedizin beschreibt Mauke als Reaktionsmuster der Haut mit mehreren Ursachen – ein Sammelbegriff.[1]
Die THZ-Sicht: Mauke heilt unter der Salbe ab. Sie kommt wieder. Und wieder. Aus unserer Erfahrung als THP ist wiederkehrende Mauke selten nur ein Hautproblem: Häufig steckt ein Eiweißüberschuss dahinter, eine Belastung durch synthetische Futterzusätze oder ein anderes inneres Thema. Wer das versteht, hat eine Chance, den Kreislauf zu durchbrechen. Die Diagnose stellt Ihr Tierarzt.
- Mauke sitzt in der Fesselbeuge, meist feucht und entzündlich. Raspe sitzt weiter oben, trockener und stärker verhornt. Für uns sind beide Ausdruck desselben Geschehens.
- Durchgängig gezeigt ist der Zusammenhang mit Chorioptes-Milben und einem verschobenen Gleichgewicht der Hautbakterien. Risikofaktoren sind Kaltblutrassen, Kötenbehang, Hinterbeine und unpigmentierte Haut.[1]
- Cortison-Salbe verschafft Zeit. Ohne den Blick auf Futter, Haltung und Milben kommt die Mauke wieder.
- Beine seltener abspritzen. Bei dickem, warmem Bein, Lahmheit oder Fieber sofort zum Tierarzt.
Wenn die Mauke jedes Jahr wiederkommt – trotz Salbe. Dann sehen wir uns zuerst den Futtertrog an: Eiweiß, Zusätze, Mineralfutter. Das geht im kostenlosen Erstgespräch oder am Telefon unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr. Legen Sie die Etiketten von Müsli und Mineralfutter neben das Telefon.
Wenn Tierarzt, Salbe und Futterwechsel durch sind und niemand sagen kann, worauf Ihr Pferd reagiert. Dann nehmen wir die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" als Ausgangspunkt für einen Begleitplan für die ersten drei Monate – ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Wenn die Ration steht und Sie über das Futter begleiten wollen. Dann geht es um die natürlichen Prozesse der Stoffwechselorgane, parallel zur tierärztlichen Betreuung: Nehls Leber & Nieren Fit Pferd. Starten Sie mit 500 g und sehen Sie, ob Ihr Pferd die Kräuter frisst. Es sind 30 bis 50 g täglich, empfohlen sind sechs Wochen am Stück.
Wenn es um die tägliche Pflege der Fesselbeuge geht. Dann reicht wenig, dafür regelmäßig: Nehls Fesselhaut-Pflege, ein Pflegeöl aus Avocado- und Nachtkerzenöl, ein- bis zweimal täglich dünn aufgetragen. Zum Start gibt es die 100-ml-Flasche.
Alle genannten Produkte sind Ergänzungsfuttermittel bzw. Pflegeprodukte und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Bei dickem, warmem Bein, Lahmheit oder Fieber gilt: erst Tierarzt, dann alles andere.
Mauke und Raspe – zwei Ausdrucksformen eines Themas
In Lehrbüchern stehen Mauke und Raspe sauber getrennt. In der täglichen Praxis tragen wir diese Trennung nicht so streng durch. Aus über 26 Jahren Praxis kennen wir beide Richtungen: Ein Geschehen in der Fesselbeuge wandert am Bein nach oben und wird raspeartig, und hinter trockener, verhärteter Haut steckt oft eine frühere Entzündung.
Die drei Formen der Mauke
Die Tiermedizin unterscheidet drei Formen.[2] Aus unserer Sicht sind es meist Stadien desselben Prozesses – hilfreich, um zu sehen, wo Ihr Pferd gerade steht:
- Milde Form: haarlose Stellen, trockene Schuppen und Krusten. In diesem Stadium erreichen Sie am meisten.
- Feuchte (exsudative) Form: Rötung, offene Stellen, Haarverlust, nässende bis eitrige Krusten. Die Haut ist jetzt aktiv entzündet.
- Chronisch-proliferative Form: auch Warzenmauke genannt. Gewebe wuchert und verhornt, es bilden sich Knoten und derbe Falten. Diese Form trifft vor allem Kaltblüter.[2] Sie ist die hartnäckigste – und die, bei der Geduld am meisten zählt.
Mit den Jahren wird die Haut dicker und fester, es entstehen narbige Falten, unter denen sich immer wieder Sekret sammelt. Diese Haut ist nicht mehr die Haut, die einmal da war. Sie reagiert empfindlicher, sie braucht mehr Geduld – und sie verzeiht weniger.
Wer in diesem Stadium bei uns anruft, hat Hausmittel, Salben, Verbände und Shampoos meist schon hinter sich. Sie haben nichts versäumt. Was wir sehen: Ohne Ursachenarbeit bleibt die Geschichte ein Kreislauf. Mauke braucht zwei Dinge – Pflege außen, Ursachenarbeit innen.
Was zu Mauke führt – außen und innen
In unserer Beratung liegen die häufigsten äußeren Auslöser in feuchten, belasteten Ausläufen und Ställen: Nasse Haut verliert ihren Schutz gegen Keime.[2] Die Studienlage zu Regen und Luftfeuchte ist allerdings uneinheitlich. Klarer sind andere Risikofaktoren: Kaltblutrassen, dichter Kötenbehang, Hinterbeine, unpigmentierte Haut.[1]
Ist die Haut einmal rissig, halten Mitbewohner das Geschehen in Gang. Durchgängig gezeigt ist das für Chorioptes-Milben (Fußräude) und für ein verschobenes Gleichgewicht der Hautbakterien, etwa mit Staphylokokken. Für Pilze fand eine Übersichtsarbeit von 2023 diesen Zusammenhang nicht – obwohl der Verdacht „Hautpilz" im Stall schnell fällt.[1] Bei Kaltblütern sind die Milben fast die Regel: Je nach Untersuchung tragen 50 bis 95 % von ihnen Chorioptes.[3] Solange die Milbe unentdeckt bleibt, läuft jede Pflege ins Leere. Fragen Sie Ihren Tierarzt bei hartnäckiger Mauke gezielt nach Hautgeschabsel und Krustenproben fürs Labor.
Beim Kaltblut kommt das chronisch progressive Lymphödem (CPL) dazu: Der Lymphabfluss ist gestört, die Beine schwellen an, die Haut bildet Falten und Knoten. Betroffen sind unter anderem Belgisches Kaltblut, Shire, Clydesdale, Tinker und Friese. Eine vollständige Heilung ist nach heutigem Stand nicht erreichbar; konsequentes Management kann den Verlauf bremsen.[3] Wenn Ihr Kaltblut trotz bester Pflege nie ganz maukefrei wird, liegt es nicht an Ihnen.
Aus unserer Erfahrung als THP kommt fast immer ein innerer Zusammenhang dazu: viel Zucker oder Eiweiß bei einem sensiblen Pferd, Reaktionen auf Futterbestandteile, ein Darm oder Stoffwechsel aus dem Takt. In den Übersichtsarbeiten, die wir für diesen Ratgeber gelesen haben, kommt die Fütterung kaum vor. Das ist unsere Beobachtung aus der Praxis, Studien dazu fehlen bisher.
Cortison-Salbe als Standardrezept – wo wir es anders sehen
Über kaum ein Mittel reden wir mit Mauke-Haltern so häufig wie über Cortison-Salbe. Der Tierarzt verordnet sie, und sie wirkt kurzfristig oft sehr ordentlich. Bei akuten, schmerzhaften Schüben ist sie sinnvoll und manchmal ohne Alternative: Sie nimmt der Haut Druck und schafft Zeit.
Das Nehls-Argument: Cortison ist nicht das Problem. Cortison ohne Ursachenarbeit ist das Problem. Die Mauke heilt unter der Salbe ab und kommt nach dem Absetzen wieder. Beim nächsten Schub stärker, beim übernächsten hartnäckiger. Irgendwann fällt das Wort „therapieresistent". Die gewonnene Zeit gehört deshalb einer Frage: Was am Futter, an der Haltung, an der Konstitution dieses Pferdes lädt die Mauke immer wieder ein? Wer die Salbe gibt und das Management lässt, wie es ist, bekommt die Mauke wieder.
Das Nehls-Argument, zweiter Teil: In der Mehrzahl der „therapieresistenten" Verläufe, die wir gesehen haben, lag der entscheidende Hebel in der Fütterung. Ein noch stärkeres Mittel für außen hat diese Pferde nicht weitergebracht. Manchmal war es eine Umstellung. Manchmal nur das Weglassen synthetischer Futterzusätze. Manchmal ein unbemerkter Proteinüberschuss. Ob und wann Sie die Salbe absetzen, entscheidet Ihr Tierarzt.
Pflege und Umgebung – und ein häufiges Missverständnis
Der häufigste Fehler aus unserer Sicht: zu häufiges Abspritzen der Beine. Er passiert mit den besten Absichten. Wer ein Mauke-Bein täglich nass macht, schwächt die Hautbarriere weiter: Die Haut bekommt mehr Wasser, als sie verkraftet, und ihre Schutzschicht baut sich nicht auf.
Bewährt hat sich bei uns: Schmutz trocknen lassen, dann vorsichtig ausbürsten. Eine saubere, gut eingestreute, möglichst trockene Box. Ruhige, regelmäßige Pflege statt hektischer Aktionen.
Beim Kötenbehang lohnt ein zweiter Blick. Vorschnell abgeschnitten, treffen Wasser und Schmutz direkter auf die Haut. Bei CPL empfiehlt die Tiermedizin das Scheren dagegen ausdrücklich, damit Reinigung und Pflege die Haut erreichen.[3] Besprechen Sie das mit Ihrem Tierarzt, bevor Sie zur Schere greifen.
Nehls Fesselhaut-Pflege
Pflegeöl zur äußerlichen Anwendung aus Avocadoöl und Nachtkerzenöl.
Wann dieses? Für die tägliche Pflege empfindlicher Fesselhaut, besonders bei nasser, kalter Witterung: ein- bis zweimal täglich dünn auftragen. Nur äußerlich, nicht zum Füttern. Offene oder nässende Stellen zeigen Sie zuerst Ihrem Tierarzt.
→ Nehls Fesselhaut-Pflege ansehenWenn eine Wäsche nötig ist: selten, lauwarm, gründlich ausspülen und trocknen. Dafür haben wir das Nehls Pferde Shampoo mit Nachtkerzen- und Olivenöl, ohne Paraffine, Silikone, Parabene und Duftstoffe.
Fütterung – der heimliche Schlüssel bei wiederkehrender Mauke
Wenn ein Pferd seit Jahren Mauke hat und alles schon probiert ist, fragen wir im Gespräch als Erstes nach dem Futter. Erst danach nach dem Mittel für außen. Aus unserer Erfahrung als THP zählen drei Punkte:
- Eiweißüberschuss – einer der häufigsten unsichtbaren Auslöser, die wir sehen. Oft fällt er erst auf, wenn die Mauke verschwindet, nachdem wir die Ration gemeinsam ehrlich durchgegangen sind.
- Synthetische Futterzusätze – manche Pferde reagieren empfindlich auf synthetische Komponenten in Müslis und Mineralfuttern. Wir sehen das in der Beratung regelmäßig: Wechsel auf naturbelassene Komponenten, und das Hautbild stabilisiert sich nach Wochen.
- Heu als Fundament – gutes Heu in ausreichender Menge, Kraftfutter nur, wo es nötig ist, Mineralfutter passend zur Heuanalyse statt pauschal aufgeschüttet.
In den Fällen, die wirklich stabil wurden, war der Schritt oft unspektakulär: ein paar Komponenten weniger im Trog. Aber konsequent durchgezogen.
Zink, Biotin und Vitamin A gehören zu den Nährstoffen, die die Haut braucht; ob Ihr Pferd versorgt ist, klärt ein Blutbild beim Tierarzt. Beim Zink lohnt neben der Menge der Blick auf die Bindungsform im Mineralfutter. Das Ziel ist kein „Mehr". Das Ziel ist eine Ration, die passt. Die Haut ist in vielen Fällen der ehrlichste Spiegel des Stoffwechsels.
Rechnen Sie in Monaten. Erste Veränderungen sehen wir oft nach sechs bis acht Wochen. Die Wochen davor sind die schwersten: Frau Weiner beschreibt weiter unten, wie nach vier Wochen noch nichts besser war. Rufen Sie uns in dieser Zeit an, bevor Sie aufgeben.
- deutliche Schwellung des Beins, warm und schmerzhaft
- Lahmheit, die zur Mauke dazukommt
- Ausbreitung der Hautveränderung innerhalb weniger Tage
- Fieber oder verändertes Allgemeinbefinden
- Blut, Eiter oder übler Geruch
Zuerst die Ration, dann die Ergänzung – in dieser Reihenfolge. Kein Kraut ersetzt die Arbeit am Futtertrog.
Nehls Leber & Nieren Fit Pferd
Getrocknete Kräutermischung aus Ulmenrinde, Mariendistelfrüchten, Birkenblättern, Brennnessel und Löwenzahnblättern.
Wann dieses? Wenn die Ration steht und Sie die natürlichen Prozesse der Stoffwechselorgane über das Futter begleiten wollen: 30 bis 50 g täglich unter das Krippenfutter, sechs Wochen am Stück. Für Turnierpferde gilt laut Produktseite eine Karenz von 48 Stunden. Ergänzungsfuttermittel für Pferde, Ponys und Esel.
→ Nehls Leber & Nieren Fit Pferd ansehenWer lieber flüssig füttert, nimmt Nehls Horse Wellness Fit: zweimal täglich 8 ml für ein Pferd, mindestens sechs Wochen. Als Öl in der Ration gibt es Nehls Nachtkerzenöl, 10 bis 30 ml täglich über das Krippenfutter.
Wenn Sie die Ration Ihres Pferdes mit uns durchgehen wollen: Rufen Sie an unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr, oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.
Häufige Fragen zu Mauke und Raspe beim Pferd
Erfahrungen aus der Praxis – wenn Mauke endlich stabil wird
Wir erzählen hier zwei Fälle, die wir gut kennen. Einen dritten beschreibt Sybille im Erfahrungsbericht zu ihrem Pferd Rubinjo: Mauke von Herbst 2022 bis November 2024.
Warmblutstute Delayn – wenn Cortison-Salbe nicht mehr reicht
„Im Sommer des ersten Jahres tauchten bei Delayn erste verkrustete Stellen an einer Hinterfessel auf. Mein Tierarzt verordnete eine Cortison-Salbe – nach zwei bis drei Wochen war die Mauke weg, ich hakte das Thema ab.
Im nächsten Sommer kam sie zurück. Beide Hinterbeine. Dazu eine Infektion mit hohem Fieber. Die Mauke wurde resistenter, breitete sich aus, betraf irgendwann beide Hinterbeine. Ich habe alles probiert, was ich im Internet fand – viele Mittel, viel Geld, immer wieder kurze Hoffnung. Geholfen hat dauerhaft nichts. Am Ende blieb wieder die Cortison-Salbe. Und das Wissen, dass es das nächste Jahr wieder losgeht.
Im dritten Sommer kam Delayn mit drei dicken Beinen von der Weide. Das Blutbild gab nichts her – aber wenige Tage später war die Mauke wieder da. Spätestens jetzt war mir klar: Es gibt einen Zusammenhang, den keiner sieht.
Über das Internet bin ich auf das Tierheilkundezentrum und die Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse gestoßen. Den ausführlichen Fragebogen auszufüllen kostet Zeit – aber es lohnt sich. Nach einer Woche kam das Ergebnis: Delayn hat eine Empfindlichkeit gegenüber synthetischen Futtermittelzusätzen. In Kombination mit einem Eiweißüberschuss zeigt ihr Körper Hautreaktionen. Das war die Erklärung, warum die Mauke fast regelhaft vier Wochen nach dem Anweiden wieder da war.
Die Futterumstellung war anfangs aufwendig. Nach vier Wochen war noch nichts besser – ich war ehrlich gesagt enttäuscht. Nach sechs Wochen kam die erste Veränderung: Die Krusten trockneten aus, fielen bei leichter Berührung ab, darunter zeigte sich erholte Haut. Von da an ging es konstant in die richtige Richtung.
Nach drei Monaten waren die Stellen hinten links komplett abgeheilt, die rechte Seite zur Hälfte stabilisiert. Die Kontrollanalyse zeigte deutliche Verbesserungen über die ganze Stoffwechsellage. Wir haben die Fütterung dauerhaft umgestellt – kein Problem. Was ich heute aus unserer Geschichte sagen kann: Die erforderliche Geduld aufzubringen war das Schwerste. Aber es war auch das Wichtigste."
Michaela Weiner über ihre Warmblutstute Delayn – Begleitung über drei Monate
„Wir füttern Ihr Futter nun zwei Monate und es sind eindeutige Verbesserungen zu sehen. Die Raspe ist abgeklungen, nur um und in den Fesseln sind noch Krusten vorhanden – jedoch auch deutlich besser als zuvor. Ich möchte mich herzlich bedanken und bin so froh, dass wir nach bald zwei Jahren endlich eine spürbare Veränderung erzielen konnten. Es wurde mit jedem Versuch immer nur schlimmer am Ende. Ich bin begeistert von Ihrer Arbeit."
Lea über ihren Tinker Archie – Begleitung bei chronischer Mauke und Raspe
Was Frau Weiner als Ergebnis beschreibt, war für uns der Ausgangspunkt des Begleitplans – ein Werkzeug, keine Wahrheit. Die Diagnose und die Versorgung im akuten Schub lagen bei Delayns Tierarzt. Erfahrungen einzelner Pferde sind individuell und nicht übertragbar.
Immer wieder Mauke – trotz allem, was Sie schon probiert haben?
Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Wenn die Mauke jede Saison zurückkommt, suchen wir bei Fütterung, Stoffwechsel und der Empfindlichkeit dieses einen Pferdes. Unser Ausgangspunkt ist die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse": Tatjana Siebert und unser Team werten sie aus, besprechen das Ergebnis persönlich mit Ihnen und leiten daraus den Begleitplan für die ersten drei Monate ab. Sie ist für uns ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →- Gerber V, Kaiser-Thom S, Oesch S (2023): Equine pastern dermatitis: a narrative review on clinical presentation, diagnosis, risk factors, prevention, and therapeutic approaches. Journal of the American Veterinary Medical Association 261 (S1), S58–S65.
- Styková E, Valocký I, Kačírová J, Fecskeová LK (2025): Microbiological effect of topically applied Weissella cibaria on equine pastern dermatitis. Frontiers in Veterinary Science 11, Artikel 1493756.
- Brys M, Claerebout E, Chiers K (2023): Chronic progressive lymphedema in Belgian draft horses: understanding and managing a challenging disease. Veterinary Sciences 10 (5), Artikel 347.
