Felines Asthma bei der Katze
Für Halter, deren Katze keucht, hustet, vielleicht schon Cortison bekommt – und die wissen wollen, was sie daneben selbst tun können.
Felines Asthma ist eine chronische, allergische Erkrankung der unteren Atemwege: Das Immunsystem reagiert auf harmlose Stoffe in der Atemluft zu stark. Betroffen sind schätzungsweise ein bis fünf Prozent der Katzen. Heilbar ist es nicht, mit tierärztlicher Therapie leben viele Katzen aber jahrelang gut damit[2].
Vielleicht hat Ihr Tierarzt schon „Felines Asthma" auf den Befund geschrieben. Vielleicht haben Sie die Hustenanfälle mit dem Handy gefilmt – diesen typischen Husten in geduckter Haltung mit gestrecktem Hals, der so viel Sorge macht. Vielleicht steht das Cortison schon im Küchenschrank und Sie fragen sich, ob das die ganze Antwort sein kann. Bei felinem Asthma machen wir vieles anders als beim Katzenschnupfen: Hier reagiert das Immunsystem zu stark. Es braucht Regulation. An diesem Punkt trennen wir uns vom Reflex „Naturheilkunde gleich Immunstärkung".
Dieser Artikel ist Teil unseres Clusters „Atemwege bei der Katze". Den Gesamtüberblick finden Sie im Ratgeber Atemwege bei der Katze. Wer den Kontrast zur Infektion sucht: Katzenschnupfen – dort gilt die umgekehrte Strategie.
- Felines Asthma ist eine allergische Atemwegserkrankung – chronisch, mit Anfällen, ähnlich dem Asthma des Menschen.
- Der zentrale Punkt unserer Arbeit: Das Immunsystem reagiert zu stark. Immunstimulation wäre hier kontraproduktiv.
- Die tierärztliche Therapie besteht aus Cortison und Bronchienerweiterern – als Tablette, Spritze oder zum Inhalieren[2]. Die Inhalation erspart einen Teil der Nebenwirkungen[3].
- Antihistaminika haben in Studien an Katzen die Entzündung in den Atemwegen nicht gesenkt[1]. Wer das weiß, spart sich viele Verzweiflungs-Versuche.
- Unsere Schritte: Auslöser im Haushalt finden und reduzieren, den Darm mit anschauen, die Bronchien behutsam begleiten.
Wenn die Diagnose steht und Ihre Katze tierärztlich eingestellt ist. Dann beginnen wir beim Darm: Nehls flüssig Darmsan Katze, dazu Nehls flüssig Bronchien & Atemwege Katze – beide ohne Echinacea. Starten Sie jeweils mit der 10-ml-Probemenge. Je nach Gewicht zweimal täglich 6 bis 14 Tropfen unters Futter, mindestens sechs Wochen am Stück.
Kein „Immunbooster". Kein Abwehr-Präparat. Keine immunstimulierenden Kräuter wie Echinacea, Sonnenhut, Mistel oder Schwarzkümmel. Bei einer asthmatischen Katze feuern sie genau die Reaktion an, die wir beruhigen wollen. Das ist der häufigste gut gemeinte Fehler, den wir am Telefon erleben.
Wenn Ihre Katze hustet, die Diagnose aber noch nicht sicher ist. Dann gehört zuerst der Lungenwurm ausgeschlossen – das ist Sache des Tierarztes. Was Sie bis dahin im Haushalt ändern können, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch – telefonisch unter 05642 988 8826.
Wenn die Anfälle trotz Einstellung wiederkommen. Dann suchen wir mit Ihnen nach dem, was den Schub auslöst. Wer tiefer einsteigen will, nimmt die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" als Ausgangspunkt für einen Begleitplan. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Alle genannten Produkte sind Ergänzungsfuttermittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Bei akuter Atemnot zählt die Notfallversorgung, nicht die Fütterung.
Was felines Asthma ist – und warum diese Diagnose alles ändert
Wenn ein Halter bei uns anruft mit „meine Katze hat einen Asthmaanfall gehabt, was kann ich tun?", ist das fast immer ein Wendepunkt-Telefonat. Davor war es oft monatelang „die Katze hustet halt manchmal, vielleicht eine Erkältung". Erst der dramatische Anfall – die Katze duckt sich, streckt den Hals, ringt sichtbar nach Luft – macht klar: Das ist mehr als ein bisschen Husten.
Felines Asthma ist eine allergische Erkrankung der unteren Atemwege. Das Immunsystem reagiert auf an sich harmlose Stoffe in der Atemluft so heftig, als wären es bedrohliche Eindringlinge. Die Folge in den Bronchien: Verengung, Schleimhautverdickung, vermehrte Schleimbildung.
Was wir aus 26 Jahren Praxis sehen: Die Diagnose felines Asthma ist oft eine späte. Viele Katzen gelten monatelang als „erkältet", bevor jemand das richtige Etikett anbringt. In der Zwischenzeit kann die Erkrankung schleichend voranschreiten – das ist das Tückische.
Der zentrale Unterschied zum Katzenschnupfen – und warum er über alles entscheidet
Wenn Sie unseren Artikel über Katzenschnupfen gelesen haben, ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass wir dort die Abwehr begleiten. Hier machen wir genau das Gegenteil. Mit Beliebigkeit hat das nichts zu tun – es ist die wichtigste Stellschraube unserer Arbeit.
Bei Katzenschnupfen muss das Immunsystem Viren und Bakterien erkennen und bekämpfen. Bei felinem Asthma reagiert es zu stark auf harmlose Auslöser – also regulieren, bremsen, beruhigen. Eine asthmatische Katze mit Echinacea oder anderen immunstimulierenden Kräutern zu füttern, wäre wie Öl ins Feuer. Wir erleben das in unserer Beratung immer wieder: Halter, die im Internet etwas über „Immunsystem stärken" gelesen haben und dann zufüttern, was dem Asthma ihrer Katze direkt schadet.
Die Allergene – schwer zu finden, aber gut zu verstehen
„Worauf reagiert meine Katze?" Das ist die Frage, die in jedem Beratungsgespräch kommt. Die ehrliche Antwort: Wir wissen es oft nicht genau. Bluttests auf Allergene liefern bei Katzen unzuverlässige Ergebnisse[1]. Was wir aber gut kennen, sind die häufigen Verdächtigen:
- Hausstaubmilben – besonders kritisch, wenn die Katze mit im Bett schläft oder oft auf gepolsterten Möbeln liegt.
- Pollen – auch reine Wohnungskatzen sind betroffen, weil Pollen über offene Fenster und über Kleidung hereinkommen.
- Schimmelpilzsporen – oft unsichtbar in feuchten Räumen, hinter Möbeln, in Badezimmern.
- Zigarettenrauch – auch passives Rauchen.
- Aerosole und Sprays – Haarsprays, Deodorants, Lufterfrischer, Reinigungssprays, parfümierte Putzmittel.
- Staub aus Katzenstreu – besonders bei staubender oder parfümierter Streu. Das ist die Stellschraube, die Halter am leichtesten umstellen können.
- Teppichreiniger und chemisch behandelte Einrichtungsgegenstände – eine oft übersehene Quelle.
Pollen, Parfüm und Sprays, staubende Streu, Rauch und Reinigungssprays nennt auch International Cat Care als mögliche Reizstoffe im Haushalt[3].
Was wir Haltern in der Beratung mitgeben: Ein einfaches Tagebuch über zwei bis drei Wochen klärt oft mehr als ein Labortest. Wann tritt der Husten auf? Nach dem Staubsaugen? Nach dem Reinigen der Katzentoilette? Im Frühjahr besonders schlimm? Nach Besuch mit Parfum?
Teebaumöl, Knoblauch, Wermut und konzentrierte ätherische Öle sind für Katzen giftig. Das gilt auch für Duftlampen, für Öle im Inhalator und für Produkte, die für Hunde oder Pferde gedacht sind. Geben Sie Ihrer Katze nur, was ausdrücklich für Katzen ausgewiesen ist.
Was im Inneren passiert
Die Bronchien der Katze sind Rohre, durch die die Luft strömt. Bei felinem Asthma passieren in diesen Rohren drei Dinge gleichzeitig, die sich gegenseitig verschärfen:
Erstens – die glatte Muskulatur in der Bronchialwand zieht sich zusammen. Das verengt das Rohr von außen und löst im Anfall die akute Atemnot aus.
Zweitens – die Schleimhaut an der Innenseite schwillt an. Das verengt das Rohr von innen und baut sich auf, je länger die Entzündung läuft.
Drittens – die Schleimproduktion nimmt zu, der Abtransport ab. Zäher Schleim bleibt hängen.
In Gang gehalten wird das durch eine eosinophile Entzündung – Entzündungszellen, die typisch für allergische Reaktionen sind. Als wichtiger Botenstoff für die Verengung der Bronchien gilt bei der Katze Serotonin. In Studien konnten weder Antihistaminika noch Leukotrien-Hemmer die Entzündung in den Atemwegen senken[1]. Deshalb bringen die Allergietabletten, die wir Menschen kennen, bei der Asthmakatze meist nichts.
Symptome erkennen – die Anfälle, die jeder Halter beschreibt
„Sie sitzt plötzlich da, der Hals lang, der Mund halb auf, sie kann nicht mehr richtig atmen, das ist furchtbar." So beschreiben uns Halter den Asthmaanfall am Telefon. Die typische Haltung – geduckt, Hals nach vorn gestreckt – ist eines der zuverlässigsten Erkennungszeichen[2].
Was Sie konkret beobachten
- Wiederkehrende Hustenanfälle, oft geduckt mit gestrecktem Hals
- Keuchende oder pfeifende Atemgeräusche, besonders beim Ausatmen
- Schnellere Atmung, sichtbar erhöhte Atemarbeit
- Maulatmung – bei einer Katze immer ein Alarmsignal
- Apathie und Rückzug nach einem Anfall
- Zwischen den Anfällen oft unauffällig, dann plötzlich eine akute Phase
- Verschlechterung nach Stress, Anstrengung oder bekannten Auslösern
Filmen Sie den Hustenanfall, wenn er auftritt. Mit dem Handy. Beim Tierarzt zeigt die Katze den Anfall oft nicht – dann fehlt ihm der entscheidende Befund. Das raten wir mittlerweile bei jedem Telefonat, in dem ein Asthma-Verdacht im Raum steht.
- Akute Atemnot mit weit geöffnetem Maul, Hecheln
- Blaue oder graue Schleimhäute an Zunge oder Zahnfleisch
- Apathie zwischen den Hustenanfällen
- Erster massiver Anfall ohne vorherige Diagnose
- Ein Anfall, der nicht innerhalb weniger Minuten abklingt
- Katze frisst 24 Stunden nicht (Fettleber-Gefahr)
Felines Asthma kann lebensbedrohlich werden. Bei akuter Atemnot ist die tierärztliche Notfallversorgung oft Lebensretter. Naturheilkundliche Begleitung kommt nach der akuten Phase – nie an ihrer Stelle.
Warum der Lungenwurm immer ausgeschlossen werden muss
Bevor die Diagnose „felines Asthma" sicher steht, muss eine Erkrankung ausgeschlossen sein, die genauso aussehen und klingen kann, aber eine ganz andere Behandlung braucht: der Lungenwurm Aelurostrongylus abstrusus.
Die Ansteckung läuft über Schnecken oder über Beutetiere wie Nager und Vögel – deshalb ist das besonders bei Freigängern ein Thema. Der Nachweis läuft über eine spezielle Kotuntersuchung (Baermann-Verfahren) mit drei Proben von drei aufeinanderfolgenden Tagen, weil die Larven unregelmäßig ausgeschieden werden[5]. Kein Standardtest – fragen Sie ausdrücklich danach.
Weil ein negativer Befund den Lungenwurm nicht sicher ausschließt, empfiehlt die Fachliteratur zusätzlich eine Entwurmung auf Verdacht[1]. Wird die Katze danach deutlich besser, war es vielleicht nie Asthma.
Diagnose und tierärztliche Behandlung
Einen einzelnen Test, der felines Asthma beweist, gibt es nicht[2]. Der Tierarzt arbeitet mit Krankheitsgeschichte, Untersuchung, Röntgen der Lunge und – wo möglich – einer Bronchialspülung unter Narkose, in der sich häufig die typische eosinophile Entzündung zeigt.
Behandelt wird mit zwei Wirkstoffgruppen: Cortison gegen die Entzündung und Bronchienerweiterer für die akute Phase – als Tablette, Spritze oder zum Inhalieren[2]. Die Inhalation über eine Vorschaltkammer mit Maske (bekannt etwa als AeroKat) hat sich in den letzten Jahren verbreitet[1].
Cortison – warum wir hier differenziert sind, nicht kämpferisch
Bei felinem Asthma sehen wir Cortison anders als bei vielen anderen Themen. Es ist bei einer Asthmakatze oft tatsächlich nötig. Die Inhalation erspart dabei einen Teil der Nebenwirkungen, die eine Dauergabe sonst mit sich bringt[3] – zu ihnen zählt bei Tabletten und Spritzen über lange Zeit unter anderem Diabetes[4].
Was wir am Telefon oft hören: „Frau Siebert, mein Kater bekommt seit zwei Jahren Cortison-Tabletten, jetzt hat er Diabetes." Aus unserer Erfahrung lohnt es sich, mit dem Tierarzt über die Inhalation zu sprechen, wenn die Katze Cortison dauerhaft bekommt. Der Umstieg ist nicht für jede Katze einfach – manche lassen die Maske nicht an, manche brauchen ein langsames Training. Ob und wie umgestellt wird, entscheidet der Tierarzt.
Der Nehls-Ansatz – Regulation statt Stärkung
Hier kommt der zentrale Punkt unserer Arbeit. Bei felinem Asthma reagiert das Immunsystem zu stark – die Aufgabe ist Regulation. Das ist der wichtigste Unterschied zum Katzenschnupfen und zur pauschalen „Immunstärkung", die in vielen Foren steht.
Was wir in 26 Jahren Praxis erleben: Halter kaufen gut gemeint „Immunbooster" für ihre asthmatische Katze – und wundern sich, dass die Anfälle häufiger werden. Echinacea, Schwarzkümmel, Mistel, Sonnenhut: alles in dieser Richtung ist bei felinem Asthma kontraproduktiv.
Wo wir ansetzen: am Darm. Das ist unsere Position aus der Praxis, kein Studienergebnis.
Die Reihenfolge, in der wir arbeiten
Wenn ein Halter fragt „was kann ich tun, neben der Inhalation?", erklären wir diese Reihenfolge. Tierärztin Katrin Knecht hat die flüssigen Katzen-Rezepturen darauf hin entwickelt.
Zuerst: der Darm
Nehls flüssig Darmsan Katze – Tropfen auf Basis von Weizenkeim- und Nachtkerzenöl mit vier Tinkturen als Aromastoffe. Ein großer Teil der Immunzellen sitzt im Darm. Bei allergischen Katzen ist das Darmmilieu aus unserer Erfahrung fast immer mit aus dem Takt.
Begleitend: die Atemwege
Nehls flüssig Bronchien & Atemwege Katze – auf Basis von Weizenkeim- und Nachtkerzenöl mit fünf pflanzlichen Aromastoffen. Asthmatische Katzen vertragen keinen zusätzlichen Stress wie einen Tablettenkampf. Die Tropfen sind geschmacksneutral und kommen unters Futter.
Für beide gilt: je nach Gewicht zweimal täglich 6 bis 14 Tropfen, mindestens sechs Wochen am Stück, ideal drei Monate. In den Tropfen stecken Tinkturen wie Salbei, Thymian und Fenchel als Aromastoffe – bewusst niedrig dosiert und auf die Katze abgestimmt. Das ist etwas anderes als ein konzentriertes ätherisches Öl in der Raumluft.
Was wir NICHT geben – und warum
Wir geben bei felinem Asthma kein Abwehr-Präparat. Nehls flüssig Abwehr & Immunsystem Katze enthält Echinacea. Beim Katzenschnupfen ist das die richtige Wahl, bei Asthma die falsche. Deshalb gibt es in der Linie bewusst zwei Wege – und wir erklären den Unterschied in der Beratung immer wieder.
Die Basis im Napf ist ein Nassfutter für Katzen ohne synthetische Zusätze. Wer eine Mischung für genau diese Katze sucht, findet sie in unserer individuellen Kräutermanufaktur.
Das Nehls-Argument: Wir sehen es seit 26 Jahren – allergische Katzen, egal ob Atemwege oder Haut, haben fast immer parallel ein wackeliges Darm-Milieu. Wenn der Darm aus dem Takt ist, ist das aus unserer Erfahrung die Ursache von sehr vielem, was sich später als Allergie zeigt.
Wie lange dauert es – und was Sie realistisch erwarten können
Bei felinem Asthma gibt es einen Punkt, den wir in jedem Beratungsgespräch klar machen: Das ist eine chronische Erkrankung. Es geht nicht weg wie eine Erkältung. Die meisten Katzen brauchen lebenslang Therapie[3]. Unser Ziel in der Begleitung ist eine Katze, die stabil ist.
Was zum Aufgeben verleitet: Wenn nach zwei Wochen alles noch genauso ist. Das ist normal. Allergien verändern sich langsam – wir reden von Monaten, nicht von Wochen. Versprechen können wir nichts; ob die Medikamente angepasst werden, entscheidet allein der Tierarzt.
Womit Ihre Katze beginnt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch: Wir gehen Haushalt, Streu, Futter und den Stand beim Tierarzt mit Ihnen durch. Telefonisch unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr.
Häufige Fragen zu felinem Asthma
Geschichten aus der Praxis – Halter, die diesen Weg gegangen sind
Erfahrungen einzelner Katzen sind individuell und nicht übertragbar. Medikamente setzt nur der Tierarzt ab oder um.
Kater Balou – Felines Asthma, monatelang nicht stabil, dann der Wendepunkt
„Monatelang war der Zustand von Balou nicht stabil, immer wieder gesundheitliche Einbrüche, Atemnot, vermehrte Schleimproduktion sowie Appetitlosigkeit. Kurzzeitig half immer nur Cortison, alles andere zeigte keine Wirkung. Aber auch das Cortison wirkte nie lange und ist meiner Meinung nach keine Dauerlösung."
Reginas Suche nach einer anderen Lösung führte sie zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse". (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.) Daraus entstand eine individuelle Empfehlung aus Nehls Katzennassfutter, homöopathischen Mitteln und individuellen Kräutern. Reginas Sorge anfangs: „Wie bekomme ich das alles in Balou rein, er ist seeeeehr mäkelig." Die Sorge erwies sich als unbegründet, Balou nahm alles problemlos auf.
„Wir befinden uns derzeit im 4. Therapiemonat und Balou's Zustand ist stabil. Keine Atemnot mehr, ein gesunder Appetit, keine Verschleimungen. Cortison ist seit ca. 3½ Monaten nicht mehr zum Einsatz gekommen. Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass es genauso weiter geht."
Regina Scholz mit Kater Balou, dokumentiert in der THZ-Beratungspraxis
Wenn das Cortison nicht mehr reicht – und Sie auch ein bisschen skeptisch sind
Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber jetzt habe ich alles probiert." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" gibt uns Hinweise auf individuelle Belastungsfelder und Verträglichkeitsthemen. Sie ist die Grundlage für den Begleitplan, den Tatjana Siebert und unser Team mit Ihnen für genau diese Katze aufstellen. Für uns ist sie ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Lieber zuerst reden? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo wir bei Ihrer Katze anfangen – telefonisch unter 05642 988 8826.
Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →- Trzil, J. E., Reinero, C. R. (2014): Update on Feline Asthma. Veterinary Clinics of North America: Small Animal Practice 44, 91–105.
- Cornell Feline Health Center (2014): Feline Asthma: What You Need To Know. Cornell University College of Veterinary Medicine. vet.cornell.edu
- International Cat Care (2025): Asthma and chronic bronchitis in cats. icatcare.org
- Martin-Jimenez, T. (2011): Medical therapy of feline asthma (Proceedings). dvm360. dvm360.com
- Conboy, G.: Metastrongyloid lungworms. Canadian Parasitology Expert Panel, University of Saskatchewan, abgerufen am 3. Oktober 2026. research-groups.usask.ca
